Blutverdünner

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ratiopharm GmbH
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Das Blut verdünnen

Ein Blutgerinnsel ist ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko. Wer unter Herz- oder Kreislaufproblemen leidet, sollte auch auf hierauf sein besonderes Augenmerk richten. Bei etlichen Erkrankungen in diesem Bereich kann ein Blutgerinnsel eine Folge sein. Natürlich muss das Blut an sich gerinnungsfähig sein, zum Beispiel dann, wenn sich eine Wunde wieder schließen soll. Kommt es aber zu krankheitsbedingten Unregelmäßigkeiten, sollte die Gerinnung des Blutes genau beobachtet werden. Bildet sich nämlich ein Thrombus, kann es sein, dass dieser ein Gefäß verstopft. Das passiert immer dann, wenn das Blut zu schnell gerinnt. Dem können Blutverdünner gezielt entgegenwirken.

Versuchen Gerinnsel zu verhindern

Blutverdünner werden eingesetzt, wenn der Verdacht auf die Entstehung eines Blutgerinnsels besteht. Gerade bei Menschen mit Erkrankungen im Bereich von Herz und Kreislauf kann dies der Fall sein. Gefürchtete Folgen eines Blutgerinnsels können unter anderem eine Lungenembolie oder aber auch ein Schlaganfall sein – je nachdem, wo sich das Gerinnsel genau gebildet hat.

 

Setzt sich so ein Blutpfropf in der unmittelbaren Nähe des Herzens fest, kann ein Infarkt drohen. Genau in solchen Fällen, kann ein Blutverdünner zum Zuge kommen. Schon vor der Bildung eines Gerinnsels kann ein Verdünner dafür sorgen, dass es erst gar nicht so weit kommt. Manchmal können sich bereits entstandene Gerinnsel sogar von der Stelle lösen, an der sie eigentlich entstanden sind – so entsteht eine gefährliche Situation, denn es kann an anderer Stelle wiederum Gefäße verstopfen.

Hilfreiche Blutverdünner

Normalerweise ist die Fähigkeit des Blutes zu gerinnen, sehr wichtig. Das ist vor allem bei dem Verschluss von Wunden gut zu beobachten. Hier wird genau dieser Prozess sichtbar, denn das Verschließen einer Verletzung wird genau dadurch in Gang gebracht. Rein äußerlich sieht man eine sogenannte Kruste, ein Anzeichen dafür, dass sich die Wunde im Heilungsprozess befindet. Blutplättchen haften aneinander und sorgen dafür, dass der Schnitt oder Kratzer heilt.

 

Blutverdünner, aus welchem individuellen Grund sie eingesetzt werden, setzen an dieser Stelle ein. Verdünner können das Verklumpen der Blutplättchen verhindern oder aber greifen an der Gerinnungsfähigkeit des Blutes ein, die sie unterdrücken oder hemmen können. Wieder andere Präparate verfolgen einen anderen Ansatz. Sie verhindern die Entstehung der Gerinnungsfaktoren.

 

Wer durch eine Vorerkrankung Blutverdünner einnehmen muss, sollte auch im Alltag ein paar Dinge beachten. Natürlich werden diese Präparate aus diesem Grund eingesetzt, ist aber etwa eine Operation geplant, muss das in Abstimmung mit den behandelnden Ärzten passieren. Denn hier kann eine fehlende oder verminderte Gerinnungsfähigkeit des Blutes gefährlich werden. Auch bei Verletzungen sollte man erhöhte Vorsicht walten lassen und die Wunden genauer beobachten, um rechtzeitig handeln zu können.